Bachelor of Science - Telematik/Netzwerktechnik
flashgamesatgs | 28 März, 2011 00:11
Wie ich 10 Jahre alt war, nannte ich einen 486er mit 75 MHz und Windows 3.11 mein Eigen und spiele öfters ein nicht-altersgerechtes Doom, dann noch Whacky Wheels und Winter Games. 15 Jahre später spielen mein Cousin und meine Cousine auf deren Laptop mit mehreren GHz z.B. Spore. Und weil Laptops so portabel sind, haben die beiden ihn gleich zur Geburtstagsfeier meiner Omi mitgenommen. 
flashgamesatgs | 27 März, 2011 23:47
Nach Ende jeden Semesters werden die abgehaltenen Lehrveranstaltungen evaluiert. Dessen Ergebnisse landen nicht einfach in irgendeiner Datenbank, sondern sie werden wirklich gelesen und Konsequenzen gezogen!
Sehr gesprächsbereit zeigte sich unser Studiengangsleiter und man merkt wirklich, wie er daran interessiert ist, unser Studium zu verbessern - weiter so! Wir freuen uns auf die nächste offene Diskussion!
flashgamesatgs | 27 März, 2011 21:12
Problem: Kein Telefonanschluss, unbegrenztes Internet benötigt - und zwar jetzt sofort!
Mit dem 3 WebCube hat man nahezu eine perfekte Lösung: reinspaziert zum Media Markt, 3 WebCube angemeldet und mitgenommen, angesteckt - funktioniert! Im 3 WebCube ist eine SIM-Karte von 3 und diese Datenverbindung wird per WLAN anderen Geräten zur Verfügung gestellt.
Als Techniker lässt man es sich natürlich nicht nehmen sofort 168.0.0.1 in seine Adresszeile einzutippen, User und Passwort ist mit admin/admin auch nicht schwer zu erraten und so nimmt man seinen UMTS-WLAN-Router einmal ein bisschen unter die Lupe
. Naja - was gibt es schon interessantes zu entdecken - eigentlich nichts - wir belassen es bei den Standardeinstellungen und freuen uns das der 3 WebCube auch ein kleines optische Highlight ist:
flashgamesatgs | 27 März, 2011 21:05
Englisch Einheiten haben es seit der Volksschule auf sich, dass es immer ganz viel Mitarbeit gibt. Das ändert sich natürlich im Master-Studium auch nicht, denn stures Runterbeten des Inhaltes würde niemanden weiterbringen.
In jedem Englisch Semester gab es bis jetzt eine Präsentation welche man auch in Teamwork (Team - ich Team - du work?
) erstellen konnte/musste. Sehr, sehr positiv ist, dass man die Präsentation während der Vorlesung gemeinsam erstellen konnte - was einem als berufsbegleitend Studierender viel Zeit und Koordinationsaufwand erspart. Und dann die Präsentationen selbst tragen sehr zur Unterhaltung und Auflockerung des Unterrichts bei! 
flashgamesatgs | 27 März, 2011 20:45
In Embedded Web Applications haben wir E-Learning ausprobiert. Die PDF-Folien und das Video des Professors wurden an den Client gestreamt, Anmerkungen/Markierungen auf den Folien wurden übertragen - ein Chat stand auch zur Verfügung - des war wohl das Lustigste - und für Fragen und Antworten konnte das Mikrofon den einzelnen Studierenden weitergereicht werden.
Da meine Internetverbindung nicht sonderlich schnell ist, habe ich mir die Vorlesung vor Ort angesehen - auch ein paar andere Studienkollegen waren anwesend. Eine Vorlesung ins Internet zu übertragen ist ja nicht schlecht, trotzdem kann man die zwischenmenschliche Komponente einfach nicht übertragen - und ich weiß nicht ob ich zu hause vor dem Computer des so lange durchgehalten hätte - die Tonqualität wenn ein Student geredet hat, die war etwas "ermüdend". Die Vorteile waren: es gab öfters Pausen, mehr Zusammenfassung und das Tempo langsamer.
Wenn ich die Wahl zwischen Präsenz und dieser E-Learning Variante hätte, würde ich die Präsenz vorziehen, für Studenten die weiter weg wohnen oder zwecks Auslandseinsätze nicht teilnehmen können ist es sicher eine tolle Alternative im Gegensatz dazu die Vorlesung ganz zu versäumen.
flashgamesatgs | 27 März, 2011 20:16
Lange währte die Freude über das aktuell vorlesungsfreie Wochenende nicht, da diesen Montag eine Prüfung bevorsteht: Operating Systems for Networks
Die Vorlesung hat noch ziemlich harmlos mit den Grundlagen von Betriebssystemen angefangen, weiter ging es mit Prozesse (dazu gehören auch Mutex, Semaphoren und Monitore), es folgten Threads, Scheduling, Speicher Managment, Aspekte von verteilten Systemen, Remote Procedure Calls und RMI, Synchronization in verteilten Systemen (Lamport- und Vector Timestamps, Ricart Agrawala Algorithmus, Naive und Makawa Voting) und abschließend noch Replikation und Konsistenz Modelle.
Nicht ganz einfach zu verstehender Stoff, krankheitsbedingt auch einige Einheiten versäumt und die Folien als Lerngrundlage zu verwenden ist auch nicht ganz einfach -> zum Verständnis verbringt man eher viel mehr Zeit auf Wikipedia.
Und der Praxisteil: Entweder C auf Linux (virtualisiertes Ubuntu) oder Java mit Eclipse unter Windows. Da die vorhandenen Javakenntnisse nicht ausreichten musste ich hier auch etwas mehr Zeit investieren.
Im Teamwork haben wir dieses Wochenende die Vorlesungsfolien durchgearbeitet - und jetzt muss ich mich noch einmal selbst dazusetzen und in Ruhe lernen - ich hoffe, dass die Prüfung morgen schon schiefgeht ;-)
flashgamesatgs | 27 März, 2011 19:40
... hat man mir noch gewunschen vor dem Springkurs - passiert ist gottseidank nur der Beinbruch. So ein Unterschenkelbruch verursacht gleich einmal 8 Wochen Krankenstand - und selbst nach diesen 8 Wochen Krankenstand ist man noch nicht richtig gesund - aber man kann wieder in die Vorlesungen gehen. Jetzt folgt dann die Phase von: nachlernen, mitlernen, aktuelle Prüfungen schreiben, Prüfungen nachschreiben - ach und weil es schon aktuell das 2. Semester ist auch noch zusätzlich ein Projekt. Aber - irgendwie haben wir bis jetzt auch immer alles geschafft :-)
flashgamesatgs | 31 Dezember, 2010 16:17
Ehe es sich man versieht, man sich gerade langsam wieder an die Vorlesungen gewöhnt hat, die ersten Prüfungen absolviert hat, hat man auch schon wieder Weihnachtsferien und vorlesungsfrei :-). Nun heißt es einfach die kurzzeitig neu gewonnene Freizeit zu genießen und dann mit neuem Elan in den Endspurt dieses Wintersemesters zu starten. In diesem Sinne allen einen Guten Rutsch!
flashgamesatgs | 08 September, 2010 19:53
flashgamesatgs | 13 März, 2010 22:34
flashgamesatgs | 16 Dezember, 2009 00:36
Am Freitag, den 11. Dezember 2009, habe ich meine Bachelorprüfung bestanden!
Danach hatten wir unsere Firmenweihnachtsfeier und da habe ich dann ordentlich gefeiert mit meinen Kollegen, welche sich aller sehr gefreut hatten - besser hätte der Termin gar nicht fallen können!
Jetzt nachdem ich die Prüfung geschafft habe fühle ich mich seeehr erleichtert und stolz bin ich auch!
flashgamesatgs | 08 Dezember, 2009 19:38
flashgamesatgs | 20 November, 2009 20:40
Ein großer Stein ist mir vorigen Freitag (13.11.2009 - ja Freitag der 13. bringt Glück :-) vom Herzen gefallen, als die Bachelorarbeit gepasst hat. Damit ist jetzt die Voraussetzung für die Zulassung zur Bachelorprüfung geschaffen. Geplant ist es, dass der Termin noch heuer stattfindet, damit ich mich noch in diesem Jahr "Bachelor" schimpfen darf ;-)
Jetzt muss ich dann bald anfangen für die Prüfung zu lernen (Automatisierungstechnik und Softwareengineering) und nach der Prüfung würde ich mir gerne einen kleine Erholungsurlaub gönnen.
Also werde ich bald wieder vor den Unterlagen sitzen und fest lernen. Ja und wenn ich die Prüfung geschafft habe - dann wird GEFEIERT!
flashgamesatgs | 02 November, 2009 16:42
Heuer gibt es leider kein berufsbegleitendes Masterstudium. Naja, ich bin derweilen eh noch kein Bachelor - tja so ein Zufall ;-) Aber momentan bin ich sogar froh, dass ich keine Vorlesung habe. War beruflich im Oktober glaube ich mehr in Polen als in Österreich, momentan wäre das wohl total unvereinbar gewesen. Anders wäre ja wenn die Vorlesungen auf Video aufgezeichnet werden würden oder so... Aber alleine über gedruckten Unterlagen brüten hilft oft nicht viel. Merkt man ja oft schon wenn man nur eine Vorlesung versäumt, da kommt man sich dann oft schon sehr verloren vor, geschweige denn ich hätte fast den ganzen Oktober versäumt... Tja berufsbegleitend studieren ist ja wirklich nicht einfach...
Ich hoffe, dass ich bald Bachelor bin und das es nächstes Jahr einen berufsbegleitenden Master gibt, sonst muss ich mich wohl auf der Uni einschreiben, was überhaupt nicht in meinem Sinne ist, denn jetzt ist man ja schon so an die FH und deren Vorteile gewöhnt... Nächstes Jahr weiß ich mehr. Aber ich glaube wenn man das Masterstudium nicht zeitgerecht angeht, dann kommt man gar nicht mehr dazu, oder man geht es nicht mehr an. Aber - jetzt schauma mal, dass die Bachelorarbeit passt und ich meine Bachelorprüfung schaffe ;-)
flashgamesatgs | 02 November, 2009 14:46
flashgamesatgs | 31 Juli, 2009 05:42
So schlussendlich hab ich die letzte Prüfung "hinter mich gebracht" (*danke*) - da fällt einem ja ein riesiger Stein vom Herzen.
Jetzt braucht man nämlich "nur mehr" für die Bachelorprüfung lernen (zwei Fachgebiete hab ich: Informatik und Automatisierungstechnik), "nur mehr" die Bachelorarbeit schreiben, "nur mehr" den Projektbericht schreiben, "nur mehr" in der Firma das Projekt präsentieren - ach ja und das Wichtigste - "nur mehr" das Projekt ordentlich auf die Reihe bekommen. Ähm ja.
Es läuft wie Projekte halt laufen - mit allen Höhen und Tiefen. Mit Rückschlägen, mit erfreulichen Ereignissen, mit unerklärlichen Zwischenfällen (technisch + menschlich ;-) Es ist also wirklich ein waschechtes Projekt. Kein künstliches Projekt - nein ein Real-Life-Projekt mit realem Einsatz in der Firma. Da stecken von allen Seiten Erwartungen dahinter.
Tja und wenn es beim Projekt einmal nicht so läuft, und man weiß, dass der ganze Rest (Bachelorarbeit + Projektbericht + Präsentation) davon abhängt - da brauche ich wohl niemanden erzählen wie man sich da fühlt... Welche Last man da auf seinen Schultern trägt - und welch hoffnungslosen Blick man dann schon des Öfteren aufgesetzt hat.
Natürlich würde man oft genug am liebsten ALLES hinschmeißen und den Kopf in den Sand stecken. Aber naja, nachdem was man mitgemacht hat, gibt man die paar Meter vor dem Ziel auch nicht auf. Nur ich schwöre - diese letzten Meter sind wirklich steil und unwegsam... Wahrlich kein Spaziergang. Eher eine Kletterpartie.
Für das Projekt hat man auch nicht unbegrenzt Zeit zur Verfügung. Aber wie heißt es so schön? Wenn 24 Stunden nicht reichen, dann arbeitet man halt in der Nacht...
Tja dann heißt es jetzt nocheinmal ordentlich motivieren und reinbeißen und Projekt machen, schreiben, schreiben, schreiben - ach ja - Lernen für die Prüfung sollte man auch nicht vergessen.
flashgamesatgs | 05 Juli, 2009 23:33
So das wars - kurz und bündig!
flashgamesatgs | 24 Juni, 2009 19:48
Tja was tut ein berufsbegleitender Student der gerade keine Vorlesungen hat und am Ende des 6. Semsters des Bachelorstudiums ist? Richtig! Sich um sein Projekt kümmern. Da hilft kein Klagen, man muss sich auch noch nach einem laaangen Arbeitstag dafür motivieren können.
Mein Projekt lautet eCATT (automatisches Testtool im SAP-Umfeld). Und um was gehts? Testfälle (sprich Geschäftsvorfälle) aufzeichnen, dann werden Sachen im System geändert (neu programmiert, Patches installiert, usw.) und dann spielt man den Testfall wieder ab und schaut ob noch alles passt.
Und wie läuft das Projekt?
Wahrscheinlich wie jedes FH-Projekt: es gibt immer irrsinnig viele Startschwierigkeiten, dann gibts immer irrsinnig viele Probleme, und es gibt immer total wenig Infos dazu - tja würde nur einer dieser Bedingungen nicht zutreffen, dann wärs wohl kein richtiges FH-Projekt
.
Eigentlich müsste man ja für eCATT genug Sachen finden, ist ja von SAP, SAP ist Marktführer, aber postet man mal ein paar Anfragen in Foren, so bleiben diese dann meist unbeantwortet. Hm. Halten sich die Experten zurück und lassen sich die Infos lieber bezahlen? Hehe. Dann kennt man halt auch niemanden persönlich mit Erfahrungswerten - so einen "alten Fuchs" quasi.
Es gibt momentan endlich einmal ein Buch dazu - Praxisbuch eCATT - aber wie Bücher halt sind - da funktioniert ja immer alles
. Die RICHTIGEN Probleme - tja da darf man dann schön brav SAP-Notes durchlesen, sich in Foren durchgrasen und mit null Erfahrungswerten in dem Bereich manchmal widersprüchliche Aussagen beurteilen. Wenn es doch nur so einfach wäre. Naja wenns einfach wäre, dann wärs ja nicht SAP - hehe.
Momentan probier ich halt durch die Social-Networking-Schiene an Leute zu kommen die gern mal aus dem Nähkästchen plaudern. Ja schon ein paar interessante Leute dabei, aber ich muss weiter fest networken. Ich kann mir ja keine Beraterstunden leisten *gg*.
Aber das Projekt ist momentan auf Kurs, aber nervende, unerklärliche Kleinigkeiten zu eruieren kosten irrsinnig viel Nerven und Zeit... Jedoch bin ich sehr zuversichtlich, dass das Projekt sich lohnen wird.
Ach ja - sind solche FH-Projekte nicht einfach toll?
Ein herzliches Beileid an meine Mit-Leidensgenossen die sich auch gerade damit plagen und ärgern!
flashgamesatgs | 24 Juni, 2009 19:35
Seit einigen Wochen haben wir schon jetzt schon vorlesungsfrei. Die Vollzeitstudenten absolvieren gerade ihre Berufspraktika. Die Prüfungen sind fast abgeschlossen - für eine Prüfung muss ich mich jetzt nocheinmal anstrengen - aber das wird schon klappen
. Die insgesamt drei Jahre Bachelorstudium sind nun auch fast vorbei - dabei war doch gerade erst der Aufnahmetest...
Es ist schon ein seltsames Gefühl wenn man jetzt nicht mehr Dienstag- und Freitagabend in der Vorlesung sitzt und Samstag auch frei hat. Das klingt ja eigentlich nach sehr viel Freizeit im Vergleich zu vorher. Jedoch vergeht die Zeit wie im Flug, abends nach der Arbeit hat man dann noch dieses und jenes zu erledigen, vielleicht noch hier und dort hinfahren, mit dem und dem was unternehmen - und so guckt man irgendwann um halb 10 am Abend auf die Uhr und fragt sich wo die Zeit hinverschwunden ist. Dann kann man sich schon wieder aufs schlafen gehen vorbereiten und dann geht der Spaß nächsten Tag wieder von vorne los.
Da frage ich mich wirklich wie man das denn "vorher" geschafft hat wo man noch so sehr mit den Vorlesungen und Prüfungen eingespannt war. Ich glaube da setzt man andere Prioritäten und vertrödelt die Zeit dann weniger, man teilt sich alles effektiver ein.
Die Zeit verfliegt wirklich... Vor einem Jahr hatte ich gerade eine Auszeit und war "nur" Student. Tja und nicht mal als "nur-Student" kommt man mit seiner Zeit zurecht... Man hat glaub ich immer das Gefühl einfach zu wenig Zeit zu haben. Tja und wenn ich bedenke, dass ich schon über neun Monate wieder in der neuen Firma arbeite... Das klingt nach einer kleinen Ewigkeit für mich, mir kommt es aber vor als ob das Aufnahmegespräch gerade erst gestern gewesen wäre... Dafür kann ich mich auch noch sehr lebhaft an die Zusage erinnern
.
Was kann man abschließend zum Thema Zeit sagen? Es scheint als ob man immer weniger Zeit hätte, deshalb sich mal bewusst Zeit nehmen für "die schönen Dinge im Leben" *hihi*.
flashgamesatgs | 18 April, 2009 00:39
... dann neigen sich die Vorlesungen in diesem Semester defintiv dem Ende zu! 
Angeregt haben wir in unserer Studentenrunde darüber diskutiert, was wir denn jetzt bloß mit der vielen Freizeit machen sollen *gg*! Was soll man bloß ohne Fachhochschule machen? Falls man an Entzugserscheinungen leidet, könnte man sich als Soforttherapie eine "Lieblingsvorlesung" aus den vergangenen Semestern besuchen - hehe.
Für das verbleibende sechste Semster steht noch eine Prüfung für BWL II (Rechnungswesen) an, definitiv viel üben, denn beim Mitschreiben ist ja alles sooo logisch, aber wenn man selbst alleine daheim vor den Beispielen sitzt, dann sieht die Sache schon wieder ganz anders aus...
Aus dem fünften Semester werde ich mein Glück mit der Vorlesung Breitbandkommunikation nochmal probieren. Tja daheim mit superschnellen XDLS surfen und dann die Prüfung nicht bestehen ist doch irgendwie traurig oder?
Aber XDLS hat mit dieser Vorlesung eigentlich nicht wirklich etwas zu tun... Da fallen eher Abkürzungen wie PDH, SDH, SONET usw.
Also steht jetzt definitv lernen für die Prüfungen am Programm und weiterkommen mit der Projektarbeit II, welche dann auch zur Bachelorarbeit II wird. Und dann brauch ich nur noch eine Bachelorprüfung bestehen im Sommer und dann darf ich mir einen Bachelorhut aufsetzen - hehe. Wird schon klappen!
Ein bisschen fad wird jetzt schon werden ohne Vorlesungen, vom Stoff her bin ich ja schon quasi ein "fertiger Bachelor". Ein gutes Gefühl!
Und die vorlesungsfreie Zeit ist dann fast schon so wie Urlaub *juhu*.
Ach ja - was werde ich bloß heute mit meinem freien Samstag machen?
flashgamesatgs | 26 März, 2009 00:26
Mit Spannung habe ich die Beta-Version vom Schnellstartlinux "Presto" erwartet. Ein Linux welches in Sekundenschnelle bootet und das ohne irgendwelche spezielle Hardware klingt sehr interessant! Sowas kenne ich eigentlich nur von meinem Eee-Pc.
Also habe ich mir von Prestomypc.com die Betaversion geholt und sogleich unter Windows installiert. Klingt cool - ein Linux unter Windows installieren (und dann auch genauso einfach wieder deinstallieren). Sobald die Installation fertig war habe ich das Notebook neu gebootet und tada!!! Im Bootmenue erschien Presto.
Beim 1. Mal hochfahren dauert es etwas länger bis die Hardware vollautmatisch eingerichtet war. Danach ging es sogleich mittels WLAN (wirklich einfach zu konfigurieren) und Firefox ins Internet. Funktioniert wirklich klasse! Der Flashplayer war schon vorinstalliert, Openoffice auch, Java kann ganz einfach über den Application Store nachinstalliert werden. Und meine Dateien auf der Festplatte konnte ich auch öffnen.
Also ich bin vollauf begeistert und warte nur darauf, dass eine deutsche Version erscheint, leider gibt es in der aktuellen Betaversion kein deutsches Tastaurlayout...
Ich glaube für diese Software würde ich sogar 20 Dollar ausgeben, weil sie einfach den Zweck eines schnell verfübaren und sehr einfachen Linuxsystems zum Internetsurfen erfüllt (ob jetzt interne 3G-Modems funktionieren kann ich nicht beurteilen). Aber natürlich wäre es schön wenn es sowas auch gratis geben würde – mal sehen was die OpenSource-Community in diesem Bereich tun wird.
flashgamesatgs | 06 Februar, 2009 20:32
Die vorletzte Vorlesung fand am 26. Jänner 2009 statt - Englisch: Selected Topics 2. In dieser Einheit ging es um Negotiation-Techniken - welche wir dann kurz vor Ende auch beim Ausverhandeln der Prüfung angewandt haben
.
Diese Woche hatten wir am 3. Feber 2009 (Dienstag) die Projektpräsentationen. Unser Projektteam hatte sich die Thematik Siemens S7 300 (SPS), OPC-Server (Simatic NET) und OPC-Client (Beispiel in C#) vorgenommen. Mehr dazu wird in einem eigenen Blogeintrag folgen.
Ja und eine Veranstaltung haben wir noch in Englisch - wo wir 1. unser Projekt auf Englisch präsentieren und 2. den Progress Report des Projekts abgeben. Und Anfang März steht dann noch ein Prüfung an in Breitbankommunikation - ja und das war es dann schon mit dem 5. Semester!
Ja und dann gibts da noch das gaaanz große Thema: Bachelorarbeit 1! Anfang März ist schon Abgabetermin! Da werde ich dann ab nächster Woche ordentlich in die Tasten hauen um möglichst früh fertig zu werden. Und dann noch die Nase in einen fetten OPC Schmöker stecken. Hm beim Thema OPC gibt es nicht wirklich genug brauchbare Infos im Internet. Und die OPC Foundation lässt sich ihre Dokus und ähnliches wohl gut bezahlen... Runterladen kann man nur wenn man Mitglied ist - und das ist gar nicht so billig...
Naja, investiere ich lieber in ein fettes Buch, gutes Buch kann man gar nicht sagen, da es gar nicht so viele Bücher gibt...
Wenigstens ist jetzt der gaaanz Feber vorlesungsfrei und so kann man sich voll und ganz auf die Bachelorarbeit konzentrieren. Nur wenn man Vollzeit arbeiten geht und abends auch Dinge wie Hausarbeit, Kochen, Freunde besuchen, Einkaufen und ähnliches zu erledigen hat, dann ist die Zeit jedoch wieder eine ziemlich rare Ressource.
Hilft nix - durchbeißen - schreibenschreibenschreiben - und damit den halben Bachelorhut zu sichern!
*happytyping* wünsch ich mir selber
flashgamesatgs | 06 Januar, 2009 14:07
Hiermit darf ich stolz verkünden, dass mein erstes IBM Gerät bei mir Einzug gehalten hat! Es ist ein gebrauchtes IBM Thinkpad X40 mit 12", 1,2 GHz und zur Zeit noch 512 MB Ram.
(Hier posiert das X40 nebem dem etwas neidisch guckenden EEE 701)
Mit der Auflösung von 1024 x 768 macht Internet surfen wieder richtig Spaß! Klar neuere Geräte schaffen mit dem 12" Screen auch viel mehr Auflösung, aber (in Gedenken an mein Fujitsu Siemens Notebook mit 14" und der gleichen Auflösung) zum Internetsurfen hat es bis jetzt immer gereicht!
Das X40 ist zudem auch noch ziemlich dünn (hat auch kein optisches Laufwerk) und auch leicht - Gewicht so ca. 1,2 kg. Und mit seinem 1,2 GHz Prozessor (kein Atom-Abkömmling) hat es eigentlich genug Power für jede Website und Youtube oder Joost bringen es nicht aus der Fassung. USB 2.0, SD-Kartenleser, Bluetooth und WLAN runden das kleine (schon ältere) Gerät noch schön ab.
Ein Rundum-Zufrieden-Gebrauchtwarenkauf also! Und den Lüfter hab ich bis jetzt auch noch nicht wirklich gehört. Einziger Minuspunkt bei jedem gebrauchten Notebook ist der Akku - aber Strom ist eigentlich überall verfügbar und mich irgendwo in ein Kaffeehaus setzen und Internet surfen mit einem durch-die-Gegend-geschleppten Net-/Sub-/Notebook würde nicht mal mir einfallen (für das haben wir ja ein Nokia Handy mit Opera Mini *hihi*).
Der Eee 701 ist klein, leicht und wirklich mobil, aber irgendwann ist klein auch einmal zu klein.. Naja der 701 hat wirklich ein zu kleines Display, mit anderen Netbooks ist es sicherlich besser - aber ich hab ja jetzt einen neuen Liebling - mit Windows XP! Und meinen gewünschten 1024 x 768 (!!! ja !!! kein "Widescreen-tituliertes" XXXbook mit nur 600 Pixel).
Und noch etwas zur Tastatur: wirklich herrlich groß zum Tippen und sämtliche Tasten ohne fingerverenkende Tastenkombis erreichbar! Das freut 10-Finger-Tipper!
Happy Surfing!
flashgamesatgs | 24 Dezember, 2008 13:58
Ich wünsche allen Bloglesern ein frohes Weihnachtsfest und ein braves Christkind!
Liebe Grüße!
Eure Denise
flashgamesatgs | 21 Dezember, 2008 18:04
Schön dass sich Vortragende auch für das Thema interessieren und frei nach dem GTI-Treffen-Motto "Ich war dabei" haben wir auch (zwar unfreiwillig aber doch) an einer Studie teilgenommen. Diesen Freitag (20. Dezember 2008) wurden uns die Ergebnisse der Studie präsentiert. Puh ich bin beruhigt - ich darf noch zum Mc Donald's gehen
. Das Essen hat nicht so starke Einflüsse auf die Aufnahmefähigkeit wie vermutet; und übersportliche Leute sind unbedingt auch nicht immer die besseren Studenten (*puh#2*). Obwohl man sich, wenn man Sport macht, einfach wohler fühlt!
Beispielexperiment:
Und hier gleich das Beispiel was man versucht zu erforschen: In der Mitte der Tafel einen Strich ziehen, auf eine Seite eine Formel schreiben (etwas komplizierteres Exemplar) und auf die andere Seite auf die Tafel ein Stück Obst legen. Studenten fragen, was sie in der Formel sehen (Buchstaben, Zahlen, griechische Zeichen, Mathesymbole, für was ist die Formel usw. wird man zur Antwort bekommen) - bei einer schwierigen Formel ist das ein ganz schön "zacher" Prozess. Dann fragen was man im Stück Obst sieht - ja da geht es schon rund: man kann schon vom Aussehen sagen wie es schmeckt, was es ist, ist es saftig oder nicht oder dieses und jenes - das geht ziemlich zackig.
So und WIE stellt man das jetzt an, dass Studenten sich so eine Formel genauso leicht "merken" oder "interpretieren" können wie das Obst? Ich kann mich auch noch gut auf meine erste Lychee erinnern (da war ich schon über 18...). Ich konnte mich von dem Tag an genau erinnern wie sie aussieht (so wie sie bei uns verkauft wird), sich anfühlt und wie sie schmeckt. Passiert einem das bei komplizierten Formeln?? Irgendwie muss man so eine Formel wohl anders lernen...
Und warum werden wir uns ewig an die Vorlesung erinnern und an die Banane - aber nicht an die aufgeschriebene Formel?
Das Gehirn lernt am leichtesten wenn es zu einem Vorwissen anknüpfen kann - das geht dann sehr, sehr schnell. Wenn nichts da ist (gerade im Studium - wurde Vorwissen richtig oder schlimmstenfalls leider gar nicht vermittelt?) - dann kann man den Inhalt nicht ein- und zuordnen.
Buchtipps:
Meiner Meinung nach ein gutes Buch zum Thema WIE das Gehirn lernt ist von Vera F. Birkenbihl: Stroh im Kopf. Ein weiteres tolles Buch zu diesem Thema ist "Basiswissen Multimedia. Band 2: Lernen". Sollte man gelesen haben wenn man sich für diese Themen interessiert!
Und wie verbessert man jetzt die Lehre im technischen Bereich? Dinge so zu bringen, dass sie möglichst einleuchtend sind mit vielen, vielen Experimenten! Beispiel Elektrotechnik: Stromteiler, Spannungsteiler - Formel gelernt, raus mit dem Multimeter und nachgemessen - sofort!! Das ist nur ein kleines Beispiel - aber sicher wirkungsvoll! Oder wenn ich an das Video von Walter Lewin vom MIT denke - muss ich heute noch grinsen - wie er den Jungen mit Katzenfell schlägt um Elektronen zu übertragen - göttlich! Video hier.
Und wie macht man Powerpoint-Folien gehirngerecht? Gehirngerecht - großes Thema - aber schon Kleinigkeiten helfen einem besser mit Folien zurechtzukommen. Hm Powerpoint ist leider kein Word - deshalb sollte man sich die Mühe machen ein Inhaltsverzeichnis zu machen - nicht mit Foliennummern - einfach ein Überblick WAS kommt auf einen zu. Bücher sind hier eine gute Referenz - nicht wegen dem Inhalt - sondern wegen dem Aufbau.
Meist haben Bücher bei jedem Kapitel eine Einleitung - um was gehts, für was ist das wichtig - grober Überblick - und eine kurze Zusammenfassung nach jedem Kapitel. Und in Büchern weiß man immer wo man ist - steht meistens oben links oder rechts: Kapitel/Abschnitt. Das hilft auch sehr viel um während der Vorlesung nicht den Faden zu verlieren und daheim beim Nachblättern sich sofort zurechtzufinden wo man ist.
Gute Bücher glänzen auch mit einem Glossar! Kurze Übersicht wo jede Abkürzung erklärt und was der Begriff im Groben bedeutet. Für Formeln gilt: in den ganzen Folien die gleichen Buchstaben/Symbole für das gleiche Verwenden und auch eine kurze Übersicht was für ein Buchstabe/Symbol was bedeutet. Oder man macht sich die Arbeit und fügt bei jedem Bild eine Legende ein was welche Abkürzung bedeutet, oder bei Formeln was für was steht - ode man macht ein ordentliches Glossar.
Die Studentin dankt für die Umsetzung im Vorraus!
flashgamesatgs | 21 Dezember, 2008 17:20
Diesen Samstag (20. Dezember 2008) war es soweit: die letzte technische Vorlesung (Mobilkommunikation) wurde gehalten und auch mit einer Prüfung abgeschlossen. Hat gut geklappt für alle und man kann in Ruhe die Weihnachtsferien genießen! Fein! Da wir dann im Jänner und Feber genug mit Projekt- und Bachelorarbeit zu tun haben werden, werden wir die letzte technische Prüfung (Breitbandkommunikation) erst im März abschließen.
Hat das Studium technisch gesehen gehalten was es versprochen hat?
Sehen wir uns hier einmal die Werbebotschaft an:
"Interessieren Sie sich dafür, wie flächendeckende Handyfunknetze funktionieren und warum mittlerweile fast 80 % der Weltbevölkerung rund um die Uhr erreichbar sind? Möchten Sie einen Einblick in die komplexen Datenstrukturen des bedeutendsten digitalen Kommunikationsmediums, dem Internet, erhalten? Oder wollen sie wissen, wie Informationen über Lichtwellenleiter übertragen werden und über einen haargroßen Lichtwellenleiter jederzeit weit über 100 Millionen Telefonate gleichzeitig geführt werden können?"
Hier wurde definitiv gehalten was versprochen wurde. Ob es einen jetzt nun wirklich so im Detail interessiert (mit vielen, vielen Formeln udgl.) was gebracht wird, muss jeder für sich selbst entscheiden. Jedoch ist die Fachhochschule die einzige Einrichtung die wirklich Beruf und Studium miteinander vereinbaren lässt, da Vorlesungen am Abend stattfinden (im berufsbegleitenden Studiengang) - denn Vorlesungen an der UNI Klagenfurt finden hauptsächlich unter Tag statt, wenn man einen Vollzeitjob hat und die Firma nicht entgegen kommt oder es die Fahrzeiten nicht zulassen, dann kann man sich "Beruf und Studium" schon abschminken.
Es wird bei jedem Studium Fächer geben, die einen mehr oder weniger interessieren. Wie kommen Funkwellen von A nach B? Interessiert mich das? Oder will ich einfach am Abend SAT gucken und das wars? Trotzdem kann man von jedem Fach etwas mitnehmen und weiß auch warum der Handyempfang z.B. einen halben Meter daneben wieder wesentlich besser sein kann (Stichwort small-scale-fading oder auf Deutsch "kleinräumiger Schwund").
Jetzt stehen nur mehr nicht-technische Fächer an: Recht, Englisch, im sechsten Semester dann nur mehr zwei Vorlesungen: BWL II und soziale Kompetenzen, das Berufspraktikum erspare ich mir jetzte dank meines neuen Jobs.
Wo besteht Verbesserungspotenzial in der technischen Ausbildung?
Gerade in technischen Fächern, welche viel auf Vorwissen aufbauen, sollte tunlichst darauf geachtet werden, die Dinge in der richtigen Reihenfolge oder ÜBERHAUPT (!!!) vorzutragen. Was nutzt mir in einem Fach die Präsentation von Formeln mit komplexen Zahlen, wenn ich sie im anderen Fach noch nicht gelernt habe? Und inwieweit Wissen aus der Vorbildung vorausgesetzt wird ist ein anderes Thema. Aktuell darf man dieses Studium mit jeder Vorbildung studieren (auch als Sekretärinnen ;-). Sollte man jedoch komplexe Zahlen udgl. schon können, dann dürften es halt nur HTLer studieren, oder es sollten Vorbereitungslehrgänge stattfinden.
Alle Vortragenden an einen runden Tisch setzen, abklären wer wann was und wie lehrt. Und das Prinzip von fächerübergreifender Wissensvermittlung: Lerne ich in Mathematik etwas, wäre z.B. auch schön zu wissen, was ich damit in anderen Fächern berechnen werde und dazu auch gleich ein paar Beispiele, damit man sich in den anderen Fächern auf den Stoff und nicht die Mathematikhürden präsentieren kann.
Elektrotechnik ist auch ein sehr wichtiges Fach - was laaaaaange nachhängen kann wenn es nicht richtig und vollständig gelehrt wurde.
Und der Satz "wie sie schon in einer anderen Vorlesung gehört haben" kann manchmal einfach nur blankes Entsetzen auslösen wenn es nicht der Fall ist...
Also: mehr Kommunizieren und untereinander Abstimmen! Und vielleicht Qualitätsmanagement: Student muss das und das können (sprich es wurde auch gelehrt!) um nicht Probleme in einer anderen Vorlesung zu bekommen.
flashgamesatgs | 14 Dezember, 2008 01:36
Schweren Herzens habe ich mir heute einen neuen Laserdrucker bestellt, da mein Liebling - Samsung CLP-300, endgültig den Geist aufgegeben hatte... Natürlich werden Geräte immer dann kaputt wenn die Garantie oder Gewährleistung abelaufen ist, oder man die Rechnung vom Gerät nicht mehr findet...
Ich war jedenfalls sehr zufrieden mit meinem Drucker, er hat mir immer schöne, farbenprächtige Seiten geliefert. Naja die bunte Zeit ist jetzt vorbei, hab heute einen Laserdrucker (schwarz) bestellt. Farblaserdrucker sind ja fein mit den getrennten Tonerbehältern, jedoch einmal wird die Farbe leer, dann wieder einmal die andere und so geht dass dahin, alle vier Farben auf einmal kaufen ist brennteuer, eine Farbe einzeln wo zu bekommen geht oft net (weil die Geschäfte es nicht haben), dann muss man den Toner wieder bestellen, meistens Versand zahlen, dann wieder warten bis die Lieferung eintrudelt... Ja irgendwann nervt es. Also verzichte ich jetzt halt auf diesen bunten Luxus und wähle den bequemen Schwarz-Weiß-Modus
.
Tja so schnell wie Amazon liefert werd ich meinen Drucker nächste Woche in den Händen halten (naja ok - vielleicht nicht halten - eher hinstellen - ist ja ziemlich schwer das Gerät *gg*) und wieder fleißig drucken, kann den Tonergeruch schon quasi riechen beim Gedanken daran!
Ja und vielleicht, aber nur wenn ich einmal einen sehr guten Tag habe und massig Zeit, dann werd ich den Drucker probieren an meinen Eee 701 anstecken (Linux) - und mir dieses Linux-Drucker-Abenteuer erneut "antun" *Sarkasmus*. Mein Samsung CLP-300 wollte nicht so recht mit Linux, trotz dieses wirklich gelungenem Installationsprogrammes von Samsung.
flashgamesatgs | 14 Dezember, 2008 01:16
Ja ich gebe zu - ich habe mein Blog momentan sehr vernachlässigt - tja ein Vollzeitjob und ein Studium wo man abends in die Vorlesung geht, lassen einem eigentlich nicht mehr viel Freizeit. Und wenn man dann an einem der wenigen Tage am Abend frei hat, ja dann setzt man sich nicht unbedingt mehr zum PC (weil man da eh schon den ganzen Tag bei der Arbeit reingeguckt hat) sondern kümmert sich mal um den Haushalt und kocht sich in aller Ruhe einmal etwas leckeres! Oder nutzt die Zeit um sich einmal mit Freunden zu treffen (sehr, sehr wichtig!).
Hab mich schon sehr gut eingelebt bei meiner Arbeit, tolles Betriebsklima (wirklich unbezahlbar dieser Aspekt in der heutigen Arbeitswelt) und die Fachhochschule läuft auch einigermaßen, obwohl ich zugeben muss, dass ich bei der knappen Freizeit manchmal lieber nicht in der Vorlesung sitzen würde sondern daheim, manchmal doch lieber mal rumblödle als aufzupassen
und es manchmal auch Vorlesungen gibt die mich eigentlich überhaupt nicht interessieren. Dazu kommt, dass man gerade am Anfang bei der Arbeit viel Neues lernt und bis am Abend eigentlich das Gehirn voll ist - da kann man manchmal einfach dem Vortragenden nicht mehr folgen und befindet sich im "Happyland" (also mti den Gedanken gaaanz woanders).
Ja und ich bin auch froh wenn ich dann mein Bachelorstudium abgeschlossen habe - das heißt dann wieder Freizeit im Übermaß! Momentan ist es halt nicht leicht; viele Vorlesungen, klar natürlich auch Prüfungen, dazu ein Projekt, für Englisch dann auch immer große Aufwände (ein Referat zu schreiben und einen Fortschritsbericht rauben irre viel Zeit), dann darf man nicht die Projektarbeit vergessen, aus dieser dann den ersten Teil der Bachelorarbeit schreiben, darüber auch wieder eine Präsentation halten - also langweilig wird mir jetzt bis Feber (=Semesterende) halt einmal nicht!
Oh dafür freue ich mich schon so aufs sechste Semester: zwei Vorlesungen, kein aufwändiges Englisch
, Zeit für die Projektarbeit und Berufspraktikum brauch ich jetzt keines mehr machen - das wird ja fast wie Urlaub!
Ja und dann ist es nicht mehr lange bis zum heißersehnten Event wo wir alle ganz brav lächelnd mit schwarzer Kutte und Hut fürs Foto der Bachelorsponsion posieren *Vorfreude*.
In diesem Sinne - man liest sich - werde mir wieder bewusst die Zeit fürs bloggen nehmen!
flashgamesatgs | 13 Oktober, 2008 20:22
... PDH, PCM und E1. Dazu noch RSOH, MSOH und C-i, VC-i, TU-i, AU-i, AUG ...
Abkürzungen über Abkürzungen - erinnert mich an das Lied "mfg" von den fantastischen Vier. Thema dieser Abkürzungen? Die Vorlesung Breitbandkommunikation!
Letzen Freitag: SDH (Synchronous Digital Hierarchy)
SDH ist eine Multiplextechnik, welche niedrige Datenraten zu einem höheren Datenstrom zusammenfasst. Das ganze Netz ist dabei synchron. Unterschiedliche Datenraten werden mit Hilfe von Zeigern ausgeglichen. Auch ein interessantes Wort: Oktett. Ein Oktett besteht aus acht Bit und stellt somit ein Byte dar. Trotzdem erinnert mich das Wort an Kotelett...
STM-1: Synchronous Transport Module 1
Dieser STM-1 besteht aus 9 "Zeilen" mit je 270 "Spalten" (kann man sich jetzt als Tabelle vorstellen). Jede Zelle hat ein Byte. Alle 125 µSekunden wird so ein Rahmen übertragen - summa summarum (9 * 270 * 8 Bit * 8000 Mal) ergibt das 155,52 MBit pro Sekunde.
Die ersten neun Oktetts jeder Zeile beinhalten keine Nutzdaten, sondern sind als Overhead für den Betrieb und die Überwachung gedacht.
Der RSOH (Regenerator Section Overhead - mit drei Byte) wird zur Überwachung zwischen zwei Regeneratoren verwendet.
Der MSOH (Multiplexer Section Overhead - mit fünf Byte) dient der Überwachung und Verwaltung der Strecke zwischen zwei Multiplexern.
Der PTR (Pointer - mit einem Byte) zeigt auf den Beginn der Payload (Nutzlast).
Die Datenübertragung beginnt in diesem "Tabellenblatt" (also dem STM-1) links oben (also Zelle A1), wobei dann in jeder Zelle die 8 Bit übertragen werden. Weiter geht es dann mit der Zelle B1 bis zum Ende der Zeile. Dann folgt die nächste Zeile und beginnt mit A2 bei der Übertragung. Da die ganzen Overheads jeweils am Beginn einer Zeile stehen, werden sie nie direkt hintereinander übertragen, was auch wieder gut ist, wenn z.B. Fehler auftreten.
In jeder Multiplexstufe von SDH wird die Datenrate vervierfacht!
So
ja das waren jetzt einmal die Grundlagen. Weiter würde es jetzt mit
diesen ominösen VC-i (virtuellen Containern) und AUG-i (Administrative
Unit Groups) - aber das wollte wohl noch nicht so im Kopf bleiben
.
Und dann diese Zeigeroperationen... Danach ging es noch um das Thema
Synchronisierung und wie das in so einem SDH-Netz funktioniert.
Bevor ich darüber jedoch einmal blogge, werde ich mir die Unterlagen (jetzt endlich einmal) ausdrucken und mir das in Ruhe noch einmal durchlesen, denn nach einer Arbeitswoche ist es nicht gerade einfach an einem Freitag Nachmittag auch noch etwas im Kopf zu behalten. Jedoch wird die neu eingeführte "was-haben-wir-letztes-Mal-gemacht-Frage" am Beginn der Stunde meinem Gehirn wohl etwas auf die Sprünge helfen und das Ganze auch wieder etwas festigen!
flashgamesatgs | 12 Oktober, 2008 13:40
Gestern hatten wir die erste Vorlesung Mobilkommunikation, welche vom gleichen Vortragenden gehalten wird wie Funktechnik. Diese beiden Vorlesungen ergänzen sich wirklich sehr gut und werden so schön in klein verdaulichen Häppchen präsentiert. Die erste Vorlesung ist immer mehr allgemein und war auch sehr unterhaltsam. Immer sehr spannend wenn ein Vortragender schon bei mehreren Firmen war, schon viel in der Weltgeschichte herumgekommen ist und dann immer interessante Sachen erzählen kann.
Zum Beispiel haben wir auch darüber geredet, wie es denn oft sein kann, dass man an einer gewissen Stelle kaum Empfang hat und dann bewegt man sich oft nur ein paar Zentimeter und hat wieder super Empfang. Die elektromagnetischen Wellen, welche das Handy aussendet, bewegen sich in alle Himmelsrichtungen fort, treffen dort auf Hindernisse, werden reflektiert und manchmal kann es dann passieren, dass sich die ankommenden Funkwellen bei der Basisstation dann genau so überlagen, sodass sie sich gegenseitig auslöschen.
Bei diesem Vortragendem hört man auch immer so "Studentenlieblingssätze": xxx können Sie noch nicht wissen, xxx werden Sie erst lernen, sagt Ihnen xxx etwas, xxx werden wir erst durchmachen - ach herrlich - solche Sätze sind so richtig beruhigend!
flashgamesatgs | 12 Oktober, 2008 02:28
Ich sitze gerade gemütlich auf einer Couch mit dem Dell Inspiron Mini 9 auf meinen Füßen. Erste Reaktion wie ich dieses kleine Ding heute bei meinem Bekannten gesehen haben: IST DER LIEEEEEEEEB!!!
Das kleine Ding sieht wirklich sehr stylisch aus und ist wirklich top verarbeitet! Der schwarze Deckel macht das Gerät so richtig edel. Die Tasten fühlen sich zwar klein, aber wirklich sehr gut an. Und das Schönste an diesem Gerät: es hat KEINEN Lüfter und verrichtet seinen Dienst wirklich mucksmäuschenstill. HERRLICH!!! Das Gerät wird auch nicht sonderlich warm und Windows XP läuft wirklich sehr, sehr flüßig! Perfekt! Am liebsten würde ich ihn jetzt einpacken und mitnehmen
- aber leider hat ihn mein Bekannter auch nur zur Ansicht. Hätte ich jetzt Mal so 400 Euro einfach so zum Ausgeben, so würde ich mir dieses kleine Ding wirklich sofort kaufen.
Auf der einen Seite hat man ja "damals" so Produktfotos mit einem roten Deckel gesehen. Rot gefällt mir natürlich wahnsinnig gut, aber momentan gibt es das Gerät ja nur in schwarz. Jedoch sieht es wirklich absolut fabelhaft aus "in Echt". Im Internet haben mich die Produktbilder nicht so überzeugt, vor allem dieser große Abstand zwischen Tastatur und Bildschirmanfang, das hat nicht sonderlich hübsch ausgesehen, aber in Natura ist das Gerät wirklich sehr, sehr schön!
Toll finde ich auch, dass man den Bildschirm weiter zurückklappen kann und das Gerät nicht umfällt - schon sehr praktisch!
Tja, schon wieder ein Ding mehr auf dieser sogenannten "Haben-wollen-Liste"! Dell hat sich wirklich die Zeit genommen und den Markt beobachtet und ein wirklich top-verarbeitetes Gerät auf den Markt gebracht!
flashgamesatgs | 10 Oktober, 2008 22:41
Milch trinken - Milch kaufen: ein beliebtes Beispiel in der BWL-Vorlesung! Macht mich Milch kaufen ärmer? Der erste Gedanke ist "ja sicher!", weil man ja einen Euro weniger in der Tasche hat, ABER man hat dann dafür auch Ware im Wert von einem Euro im Lager (also in seinem Kühlschrank). Milch kaufen macht mich also nicht ärmer, Milch trinken macht mich ärmer!
Und warum ist dieses kleine Beispiel so wichtig? In BWL machen wir kurze Beispiele welche mit Aufwand und Ertrag zu tun haben. Zuerst macht man das Eröffnungsbilanzkonto (oder sagen wir Übersicht dazu - wir machen ja keine doppelte Buchhaltung - sondern einfaches Rechnungswesen), dann erfasst man die Aufwände und Erträge und am Schluss kommt das Schlussbilanzkonto - oder halt diese Übersicht.
Thema Aufwand und Ertag. Ein Wareneinkauf ein Aufwand? Wie man am Milchbeispiel gesehen hat, ist es kein Aufwand. Genauso wenig ist die Anschaffung einer Maschine ein Aufwand. Personalkosten hingegen sind sehr wohl ein Aufwand.
Oder ein anderes Beispiel: wenn ich 100.000 Euro aufnehme, bin ich weder reicher noch ärmer. Ich hab zwar 100.000 Euro in der Tasche, die Bank kriegt aber von mir 100.000 Euro. Also macht mich das Zurückzahlen der Kreditrate (nur die Schulden) auch nicht ärmer oder reicher. Ärmer macht mich nur das Zinsenzahlen!
flashgamesatgs | 10 Oktober, 2008 22:25
Wenn man in einer Firma arbeitet, die weltweit tätig ist, dann kanns schon mal passieren, dass man mittags sich zwischen den Sprachen hin- und herwechselt! Da betritt man mit einem freundlichen "Mahlzeit" den Raum und bekommt als Erstes einen verdutzten Blick und dann als Antwort ein "Do you speak English?". Ja und daaaaann einmal auf Englisch erklären was man denn eigentlich mit "Mahlzeit" gemeint hat - sehr amüsant!
Momentan sind zwei Trainees hier, die hauptsächlich Englisch sprechen. Und dann nimmt man an einer Programmschulung teil, wird natürlich auch auf Englisch gehalten, weil der Trainee es eben auf Englisch besser versteht als auf Deutsch. Herrlich - wirklich herrlich! Meine liebe Brandy weiß ja wie gerne ich Englisch habe!
Die ersten paar Sätze gehen natürlich bei so einem abrupten Wechsel oft schwer über die Lippen, aber hat man sich einmal warmgeredet, dann gehts dahin!
Momentan hab ich ja viel mit Englisch zu tun - Übersetzungsarbeit! Tja wenn der Satz auf Deutsch dasteht dann geht das oftmals schon sehr zach dahin, weil die Wortstellung ja im Englischen eine komplett andere ist, man gewisse Fachbegriffe nicht kennt, der Leo einem zu einem Wort wieder zig Übersetzungen vorschlägt, ein Wort wieder so viele verschiedene Bedeutungen hat und und und. Leicht ist es nicht - aber lustig! (Übersetzt man von einer Sprache in eine andere, dann gehen oftmals auch Informationen verloren, weil ein Wort hat mehrere Bedeutungen. Und wird diese Version dann wieder in noch eine andere Sprache übersetzt, dann gibts noch mehr Verlust...) Englische Texte lesen ist wesentlich leichter! Oder gleich nur in Englisch zu denken und zu schreiben.
flashgamesatgs | 10 Oktober, 2008 22:24
Was erhält man wenn man ein Skript mit einer Präsentation kombiniert? Ein Präsenipt oder eine Skritation?
Ein Skript enthält normalerweise alle relevanten Informationen oft in schönen, langen, erklärenden Texten mit dazugehörigen ausführlichen Beispielen. Eine Präsentation enthält hingegen kurze, knackige, auf einen Blick ersichtliche Informationen - nur das Wichtigste übersichtlich zusammengestellt.
Kombiniert man diese beiden, gänzlich unterschiedlichen, Wissensvermittlungsmethoden miteinander, muss das nicht unbedingt heißen, dass man damit die großen Vorzüge beider Welten kombinieren kann!
(Erinnert mich an die Aussage: Würden Albert Einstein und Marilyn Monroe ein Kind bekommen, dann könnte es entweder, im besten Fall, schlau wie Einstein und schön wie Monroe werden, im schlechtesten Fall aber so schön wie Einstein und so schlau wie Monroe werden.)
Ein sehr schönes Vortragsbeispiel für "nur Skript" hatten wir in Regelungstechnik! Das Skript mir dem Beamer auf die Wand geklatscht, Schritt für Schritt alles durchgegangen, das Skript war voll von ausführlichen Herleitungen, wichtige Passagen optisch ansprechend hervorgehoben und als Zuckerl gabs quasi noch alle Rechenbeispiele mit allen Einzelschritten zum Nachschauen. Wirklich 1 A! Auch Mathematik hat so mit dieser Skript-Methode sehr gut funktioniert.
In Informatik hat die "nur
Präsenations-Methode" wiederrum sehr gut funktioniert. Negativbeispiele
für "nur Präsentation" gibts leider mehrere - die werd ich jetzt aber
nicht anführen
! Man glaubt ja gar nicht mit wievielen Infos (sprich Text) man eine einzige, mickrige Folie vollkleistern kann! Dazu noch meine "Lieblingsbilder" - das sind die Bilder mit Abkürzungen (also abgekürzten Text),
welche dann erst drei Folien später erklärt werden... Ja oder Formeln!
Groß eine Formel in der Mitte der Folie, schön dick und fett, welche
fast jeden Buchstaben des Alphabets enthält und man, um sie zu
verstehen, wieder mindestens fünf Mal hin- und herblättern muss, um
herauszufinden wofür denn die einzelnen Buchstaben eingentlich sind!
Oh und ein besonderes Lob gilt denjenigen, die sich quasi die doppelte Arbeit antun und Skript und Präsentation erstellen! Die Präsentation kann man dann quasi als Grobübersicht hernehmen und im Skript noch schmökern - erspart man sich in vielen Fällen ein Buch zu lesen.
Was kann man empfehlen? Klar hat ein Worddokument (im Hochformat) nicht das richtige Format um auf einmal auf der Wand gezeigt zu werden - es eignet sich halt besser ausgedruckt zum Lesen. Jedoch spricht nichts dagegen dass man jeweils nur am Anfang die halbe Seite sieht und dann der Vortragende weiterscrollt. Dann geht auch der Faden nicht so schnell verloren, wie bei einem Folienwechsel von einer Folie auf die nächste.
Probiert man jedoch einen Skriptersatz mit Powerpoint zu basteln, dann endet das oft in laaangen, in sich geschlossenen Sätzen als einzeln angeführte Punkte. Obwohl die Sätze sich oft über mehrere Zeilen ziehen, wirken sie trotzdem oft abgehackt. Lesefreudig ist das nicht gerade... Führt man hingegen quasi nur "Schlagwörter" an, so kann das Auge das leichter erfassen.
Klar hängt das jetzt wiederum oft vom Fach ab, was sich besser eignet (Präsentation und/oder Skript) und manche Leute schaffen den Spagat halt besser als andere. Ach ja - und bitte keine Wikipediaskripte/folien... Wenn etwas in den Unterlagen unverständlich ist und man hoffnungsvoll in Wikipedia sich den Begriff oder die Technologie erklären lassen möchte und dann den gleichen Quargel in grün findet, so ist dies schon sehr, sehr demotivierend...
Aber
sind wir froh, dass es überhaupt Skripten und Präsentationen gibt -
weil nur von der Tafel 1:1 abmalen und daheim über Bücher wälzen wäre
doch auch fad!
flashgamesatgs | 05 Oktober, 2008 00:03
... können sie trotzdem abstürzen
.
Firefox 3.0 Installation unter Xandros
Nachdem mein Firefox 2.0 hier am EEE PC 701 mit Xandros mit ziemlicher Regelmäßigkeit abstürzte, und sich nicht von selbst auf die 3.0 Version updatete, musste ein Update her. Ganz klar --> tippt man in die Browserzeile firefox.com ein und kommt dann eh automatisch irgendwo bei mozilla.org auf Deutsch heraus und es wird auch noch gleich ein Linuxpaket zum Download angeboten. Aha so a tar.bz-File. Hm wie war das nochmal? Mal schnell gegoogelt, ok Rechtsklick aufs File und "entpacken" sollte es auch tun. Ok entpackt haben wir es und jetzt? Mal auf die ...run...sh oder wie die heißt geklickt - ne kanns net sein.
Andere Lösung muss her. Zu eee-pc.de gesurft, ab ins Forum und diesen Eintrag gefunden.
Aha - die Datei in der Konsole mit "sudo kate /etc/apt/sources.list" öffnen,
um den Eintrag "deb http://updates.xepc.org/ p701 main" erweitern und speichern,
dann im Terminal mit "sudo apt-get update" die Änderungen laden
und mit "sudo apt-get firefox" die neue Firefoxversion holen und installieren.
So weit so gut - ein hoffnungsvoller Klick auf den Button "Web" im Register "Internet" vom Easy Mode und dann: SCHOCK! Meine Gtk+ Version sei zu alt (man braucht die Version 2.10). So, ähm, äh was mach ich jetzt? Tja jetzt steh ich quasi ohne Internet da... Ab in den Advanced Mode, Synaptic gestartet und halt mal Gtk+ gesucht. Hm, ne das wird nix... Was weiß ich was man da installieren soll...
Anderen Webbrowser her - Iceweasel hab ich mal gehört. Gut die Installation klappte - nur leider semmelte dieser Browser fast die ganze Zeit ab. Nein her mit Opera!!! Hm kann wieder aufgrund von 100.000 Abhängigkeiten nicht installiert werden. Ok - vorsichtig mit Iceweasel surfen. Ok es geht - vielleicht musste das Programm erst warm werden?
Ok - dann bin ich auf diese Seite gekommen.
Gut wieder ab ins Terminal und "wget http://apt.linex.org/linex/gtk-2.10/libgtk2.0-0_2.10.13-2~bpo.1_i386.deb" eingegeben.
Datei wurde runtergeladen ins Homeverzeichnis.
Entpackt mit "dpkg-deb -x libgtk2.0-0_2.10.13-2~bpo.1_i386.deb gtk2-10".
Dann ab in den Dateimanager, zum Pfad "/opt/firefox" navigieren,
die Datei "firefox" mit einem Texteditor öffnen
und um den Eintrag "export LD_LIBRARY_PATH="/home/user/gtk2-10/usr/lib" erweitern.
Die Datei sollte dann so aussehen:
#!/bin/sh
#
export LD_LIBRARY_PATH="/home/user/gtk2-10/usr/lib"
...
...
Diesmal brachte der Klick auf "Web" im Easy Mode den gewünschten Erfolg
. Natürlich gleich mein Lieblings-Add-On "Mouse Gestures" installiert und dann natürlich auch ein paar Mal zugesehen wie Linux (ja Linux! nicht nur der Firefox) in die Knie gezwungen wurde...
Ja jetzt nach ein paar Neustarts und switchen vom Advanced in den Easy Mode und umgekehrt läuft es. Und ja - ein Pinguin kann abstürzen!
So schnell installier ich jetzt sicher kein Firefox-Update mehr... Kein Wunder regiert Windows die Welt - weil so seltsame Fehlermeldungen gibts da nicht... (Ja ich hab schon genug seltsame Windowsfehler gesehen, aber bitte noch nie solche Probleme bei einer "einfachen" Programminstallation gehabt...)
flashgamesatgs | 27 September, 2008 18:12
... lenkt zwar nur ab, aber man kann seine Finger einfach nicht davon lassen!
Und Finger ist hier wirklich wörtlich zu nehmen! Diese Multitouchoberfläche ist einfach sooo innovativ und es macht einfach Spaß am Bildschirm herumzutippeln. Bei einem virtuellen Fischteich z.B. ist es interessant wie bei einem Fingertouch die virtuelle Wasseroberfläche Wellen wirft und die Fische quasi flüchten. Entspannung pur! *gg* Ach und dieses Surferlebnis - mit zwei Fingern zoomen und so - ach es macht einfach Spaß!
Und der zweite wichtige Punkt beim iPhone sind die Beschleunigungssensoren! Mit diesen Sensoren virtuell Bier ausschenken oder Feuerzeug ausmachen oder Spore spielen oder oder oder - hehe!
Hm, wie soll man sich mit solch einem Gerät in den Händen eigentlich auf die Vorlesung konzentrieren können? Nur schade, dass man das iPhone dem Studienkollegen dann irgendwann doch wieder zurückgeben muss...
Mittlerweile ist das iPhone auch leistbar und wird hier in Österreich von Orange oder T-Mobile mit einem annehmbaren Datentarif kombiniert! *träum* Nun "unbedingt" brauchen tut man es nicht - aber es ist schon eine tolle Spielerei!
flashgamesatgs | 27 September, 2008 01:30
In Klagenfurt gibt es einen sehr, sehr kleinen Elektronikshop - wo man auf die Schnelle so Sachen wie Drucktaster, LEDs, Widerstände, Kondensatoren (und was man sonst noch so braucht) kaufen kann.
Vor mir war eine Kunde der zwölf LEDs gekauft hat um diese mit einem zwölf Volt Netzteil zu betreiben. Der Firmenchef hinter dem Tresen - quasi schon ein alter Hase und Bastler - hat ihn beraten. Während ich, mit meinen Krokodilklemmen in der Hand, mehr oder weniger das Gespräch verfolgte und mein Blick über das Sortiment schweifte, hat mein Kopf sehr wohl die Gesprächsdetails genauestens verfolgt.
Der Chef erklärte die Unterschiede zwischen 3 LEDs in Serie und diese dann 4 Mal parallel oder umgekehrt. In einem "Telematiker-Kopf" kommen dann natürlich sofort die Gedanken wie sich Spannung und Strom bei Serien- und Parallelschaltung verhalten. Dann kam die Aussage, dass es neuere, hellere LEDs gäbe, welche mehr Durchflussspannung hätten und man für diese dann in Serienschaltung einen kleineren Widerstand bräuchte. Telematiker-Gedanken: "Jaja, eh klar, mehr Durchflusspannungen bei den LEDs, also muss man weniger Spannung am Vorwiderstand 'verbraten' - welcher dann eben entsprechend kleiner ist."
Frei nach dem aktuellen Werbespruch der Wifi: "Wissen ist für immer!"
flashgamesatgs | 27 September, 2008 01:02
"Ja klar! Denn ich hab heute eine Leberkässemmel gekauft!"
"Und was war jetzt genau das Wirtschaften an dieser Aktion?"
"Hm... Ich hab der Verkäuferin ja das Geld für die Semmel gegeben!"
"Ja das ist der Tauschhandel - aber wo ist da das Wirtschaften?"
*Stille*
So begann die BWL-Vorlesung am Dienstag. Die richtige Antwort lautet: Wirtschaften heißt entscheiden!
Die Verkäuferin entscheidet sich Leberkässemmeln anzubieten, ein Kunde entscheidet sich, weil er Hunger hat, eine Leberkässemmel zu kaufen!
Der Besitzer einer Firma gleich hinter der FH wird auch ziemlichen Schluckauf gehabt haben, weil wir dauernd von seiner Firma geredet haben (um unseren Stoff auf ein praktisches Beispiel umwälzen zu können). Wir haben halt einmal angenommen er hätte so und so viel Umsatz gemacht usw. In der ersten Vorlesung hatten wir mehr eine Einführung und wir kümmerten uns einmal um die Grundbegriffe (eben was halt wirtschaften oder Rentabilität heißen) um auch wirklich die gleiche Sprache zu sprechen.
Am Abschluss der Stunde kam quasi ein kleines Rechenbeispiel. Unsere Beispielfirma hat am Anfang vom Jahr ein Vermögen mit dem und dem Wert, im Laufe des Jahres werden Wareneinkäufe gemacht, gewisse Waren werden verbraucht, gewisse Waren eingelagert, am Ende des Jahres wird eine Abschreibung gemacht usw. Am Schluss sollte dann der Gewinn berechnet werden. Ist also wie eine kleine doppelte Buchhaltung. Puh, das ging ja sogar für uns zwei gelernte Verwaltungsassistenten ein bisschen zach von der Hand - aber man kommt ja wieder rein. Puh - lang, lang ist die Berufsschule her und im öffentlichen Dienst hatten wir beide mit diesen Dinge eigentlich gar nix zu tun...
Bin schon gespannt auf den weiteren Verlauf dieser Vorlesung gespannt - ein nicht-technisches Fach ist halt etwas ganz anderes als ein technisches Fach!
flashgamesatgs | 27 September, 2008 01:00
Ich freue mich schon sehr auf die Herausforderungen die mein neuer Job ab 1. Oktober (jaaa!!! im EDV-Bereich!!!) mit sich bringen wird. Gleichzeitig gilt es wieder eine ausgeglichene "Work-Life-Study-Balance" zu schaffen. Alleine schon eine ausgeglichene Work-Life-Balance auf die Reihe zu bekommen ist schon schwierig genug und darüber gibt es bereits Artikel zur Genüge. Zusätzlich zur Arbeit noch ein Studium zu schaffen ist natürlich noch einmal so schwer... Und wenn jemand schon eine Familie hat ist es schon fast ein Ding der Unmöglichkeit dies zu vereinbaren. In meinem Studiengang hat z.B. noch niemand ein Kind! Und diejenigen, die eines hatten, die haben wieder aufgehört...
Was kann man tun? Ohne Unterstützung seiner Lieben geht es nur sehr schwer... Man braucht Menschen die einen unterstützen, einen aufbauen wenn es einmal nicht so läuft, Verständis haben wenn man schon seit Stunden über den Unterlagen brütet, einen zum Lachen bringen, wenn man den Kopf wieder einmal frei kriegen möchte und mit denen man die lustigen Erlebnisse des Studiums teilen kann.
Aus meinem Bekanntenkreis weiß ich, dass bis jetzt auch die eingeführten Studiengebühren sehr abgeschreckt haben (oder auch ein Grund waren aufzuhören (!)). Ein Vollzeitstudium bekommt man berufsbegleitend schwer auf die Reihe, möchte man es langsamer angehen und weniger Vorlesungen besuchen möchte, so muss man doch für ein ganzes Jahr über (also zwei Semester) 726 Euro an Studiengebühren zahlen - das sind über 10.000 Schilling - in Worten: ZEHN-TAUSEND Schilling... Wahrlich keine billige Weiterbildungsmaßnahme...
Nach einer beruflichen Auszeit habe ich mich eine Zeit lang "nur" ums Studium gekümmert. So eine Phase kann man gut nutzen um gewisse, vergangene Dinge aus einer bestimmten Distanz betrachten zu können. Quasi wie bei einem Film auf DVD wo man sich entspannt zurücklehnt und die Dinge in Ruhe betrachten kann. Man kann vor- und zurückspielen und auch mit einem imaginären Druck auf die Pausetaste die Situation von allen Seiten betrachten. Naja - das ist jetzt aber ein anderes Thema ;-)
Was kann ich also zu diesem Thema Dreifachbelastung zu sagen? Auf jeden Fall sollte man als Erstes schauen, dass einen die Arbeit glücklich macht (love it, change it or leave it) und im Studium RECHTZEITIG mitlernen und Wissenslücken so schnell wie möglich auffüllen (das klingt jetzt nur so dahingesagt, ABER ich meine das wirklich sehr, sehr ernst!!!). Als dritten und letzten Punkt sollte man darauf achten, dass man immer wieder Möglichkeiten findet um Energie zu tanken! Oft sagt man, man habe keine Zeit, dabei meint man eigentlich, dass man mit seinen Kräften am Ende ist. Klingt vielleicht auch abgedroschen, aber es hilft: laaange Spaziergänge, entspannende Vollbäder, seine Lieblingsmusik hören, einfach auf der Couch hocken und mal so richtig faulenzen und so weiter und so fort. Wie bereits vorher erwähnt, ist natürlich auch noch die Unterstützung der Lieben ganz, ganz wichtig und nicht außer Acht zu lassen!
In diesem Sinne hoffe ich, dass uns viele von unseren berufsbegleitenden Studenten erhalten bleiben und diese den Spagat zwischen arbeiten, leben und studieren schaffen. Gutes Gelingen!
flashgamesatgs | 21 September, 2008 23:33
Freitag, 19. September 2008, ging es mit der ersten Vorlesung im 5. Semster los und zwar zum Thema "Breitbandkommunikation". Das böse, böse Wort "Bandbreite" in Bezug auf ADSL-Zugänge ist gefallen, was uns wieder zurück zu einer kleinen Grundlagenauffrischung brachte. Bandbreite hat nämlich etwas mit Frequenzen zu tun - und nicht mit der Datenübertragungsrate, was aber umgangssprachlich aber sehr, sehr oft verwechselt wird. Und so ein Versprecher darf einem Telematiker doch nicht passieren, oder *hihi*?
Weiter ging es dann mit Zeitmultiplex, zwei neuen Wörtern (isochron und anisochron), dem bekanntem Lieblingswort "Bitstuffing", unseren allseits bekannten 125 µSekunden und noch ein paar Worte zur Taktanpassung.
Am Samstag hatten wir den ganzen Tag die Vorlesung "Funknetzwerke", welche auch die gefürchteten Maxwellschen Gleichungen beinhaltet. Wir haben uns aber gaaanz vorsichtig und ganz unmathematisch an die Thematik herangetastet und uns eigentlich voerst einmal mit der Kernaussage beschäftigt: änderndes Magnetfeld erzeugt eine Spannung, fließender Strom erzeugt ein Magnetfeld. Danach kam das Thema Antennen welches mit dem Hertzschen Dipol seinen Einstieg fand.
Gottseidank läuft die schwer verdauliche Kost dieser Vorlesung in einem angenehmen Tempo ab. Befasst man sich jedoch einen ganzen Tag lang mit einer neuen Thematik wo die eine Vorlesungsstunde auf die andere aufbaut, so beginnt der Kopf schon mal zu rauchen
. Regelmäßige Pausen tragen hier schon sehr zum "Verdauen" bei.
Das nächste Mal findet diese Vorlesung erst wieder in drei Wochen statt. Na hoffentlich haben wir bis dorthin nicht wieder alles vergessen. Den Rat des Vortragenden, vorher noch einmal kurz in die Unterlagen zu schauen werde ich natürlich beherzigen. So lange Lücken zwischen den Vorlesungen sind nicht gerade förderlich, aber naja - die Administration tut ihr Bestes unseren Wunsch nach "geblockten" Lehrveranstaltungen zu beherzigen.
Dieses Semster kommt als weiteres und letztes technisches Fach die Vorlesung "Mobilkommunikation" hinzu. Und das wars dann endgültig mit den technischen Fächern (im sechsten Semster gibts kein technisches Fach mehr). Es kommen nur mehr nicht-technische Fächer wie Englisch, BWL, Recht udgl.
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